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Aktuelle Nachrichten zum Mahnbescheid

Sofort Mahnbescheid – oder gibt es Alternativen?

Viele unserer Mandanten sind mittelständische Unternehmen, die an einer langfristigen vertrauensvollen Zusammenarbeit mit ihren eigenen Auftraggebern interessiert sind. Ein Zahlungsausfall trübt die Geschäftsbeziehung natürlich erheblich. Häufig ist es unangenehm, den Schritt vor Gericht zu beschreiten und direkt den gerichtlichen Mahnbescheid zu beantragen. Hier können wir Sie unterstützen...

Schnell handeln - Verjährung der Forderungen aus 2013 droht

In diesem Jahr sind es die Forderungen aus dem Jahr 2013, die es betrifft. Drei Jahre gehen schneller ins Land, als es sich der eine oder andere wünscht. Um dem Verlust dieser Forderungen durch die Einrede der Verjährung ...

Aktuelle Frage zum Mahnbescheid von Michael K. veröffentlicht am 18.04.2017

Für eine kurze,formlose Beantwortung meiner Frage wäre ich dankbar. Einem MB der Telekom habe ich im Oktober 2015 widersprochen. Die überhöhte Forderung der Gebühren für Internet und TV ist auch...

Mahnbescheid hier beauftragen

Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids

Antragsteller








Antragsgegner








Bezeichnung des Anspruches

I. Hauptforderung














II. Andere Nebenforderungen






Ihre Anmerkungen

Den Fall betreffend



Was kann der Mahnbescheid und was nicht?
Mahnbescheid Formular

Welche Möglichkeiten bietet der Mahnbescheid ?

Der gerichtliche Mahnbescheid ist ein schneller und günstiger Weg, um dem Gläubiger zu seinem Recht zu verhelfen. Ein oft teures Verfahren soll mit dem Mahnbescheid vermieden werden. Mit dem Online-Antrag können uns hiermit beauftragen.


Was leistet der Mahnbescheid nicht ?

Mit einem Mahnbescheid verfolgen Sie nur(!) eine Geldsumme!

Laut § 688 Abs. 1 ZPO kann ein Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides allein einen Anspruch auf Zahlung einer bestimmten Geldsumme zum Gegenstand haben. Folglich lassen sich alle anderen Ansprüche (z.B. auf Herausgabe einer Sache, auf Gestaltung eines bestimmten Rechtes, etc.) nicht mit einem Mahnbescheid verfolgen. Zusätzlich gibt es ein paar weitere Ausnahmen, in denen das Mahnverfahren nicht stattfindet. Hier sind vor allem hochverzinste Ansprüche und Ansprüche, bei denen die Gegenleistung noch offen ist, zu nennen.

Prüfen Sie Ihre Schuldner - Ihre 2 Möglichkeiten bei uns:

die Auskunft aus dem Schuldnerregister der Amtsgerichte

Seit 2013 gibt es das zentrale Schuldnerverzeichnis. Dieses fragen wir unter Angabe des Auskunftsgrundes für unsere Mandanten ab. So erfassen wir Schuldner, die bereits über Einträge, wie Vermögensauskünfte, eidesstattliche Versicherungen, Haftbefehle, laufende Inkassoverfahren, etc. verfügen. Für diese Auskunft berechnen wir Ihnen 17,85 € (15,00 €, zzgl. 2,85 € MwSt).

Adressauskunft - Einwohnermeldeamt - Adressermittlung

Sie wissen nicht, wo Ihr Schuldner zur Zeit wohnt? In Deutschland besteht Meldepflicht und die so erfassten Adressen fragen wir unter Angabe des Grundes bei den zuständigen Meldeämtern für unsere Mandanten ab. Im Bedarfsfall ermitteln wir Adressen, wenn eine korrekte Ummeldung durch den Schuldner nicht erfolgt ist. Die Kosten für diese Adressermittlung sind unterschiedlich. Für die Abfage der Meldeämter berechnen wir Ihnen 29,75 € (25,00 €, zzgl. 4,75 € MwSt).
Mahnbescheid bekommen? So reagieren Sie richtig:

Bei einem Widerspruch zum Mahnbescheid laufen Fristen!

Was ist zu tun? Sofern die Forderung, welche an Sie gerichtet wird, nicht berechtigt ist, müssen Sie dem Mahnbescheid in einer Frist von zwei Wochen ab Zustellung des Mahnbescheides schriftlich widersprechen. Die Frist kann nicht verlängert werden. Diesen Widerspruch richten Sie mittels vorbereitetem Formular direkt an das Mahngericht. Denken Sie bitte daran, dass das Mahngericht den Anspruch nicht geprüft hat. Nach Ihrem Widerspruch kann der Antragsteller entweder seinen Anspruch nicht weiter verfolgen oder den Antrag auf Abgabe an das Prozessgericht stellen. In diesem Fall wird das Verfahren als normaler Rechtsstreit vor den Zivilgerichten fortgeführt.

... und wenn die Forderung berechtigt ist? Wenn Sie feststellen, dass die Forderung gegen Sie berechtigt ist und Sie gegen den Antragsteller keine Gegenansprüche haben, ist der Rat einfach: Zahlen, und zwar rechtzeitig. Ist Ihnen eine Zahlung nicht möglich, setzen Sie sich mit dem Gläubiger oder dessen Vertretern in Verbindung und klären eine Stundung oder Ähnliches. Der Antragsteller kann das Verfahren beeinflussen, ruhen lassen oder auch den Mahnbescheid zurücknehmen.

Falsch dürfte es auf jeden Fall sein, nichts zu tun!